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Die künstliche Förderplatform D-Island aus der Vogelperspektive

Mächtige Speicherbatterien sorgen für ständige zuverlässige Verfügbarkeit an Atemluft

München, 28. Dezember 2018

BAUER schützt Ölarbeiter in Kasachstan

Im Sommer herrschen im kasachischen Teil des kaspischen Meeres Temperaturen bis 42 Grad und im Winter zeigt das Thermometer oft Werte bis 36 Grad Minus an. Ölförderung hier ist ein Knochenjob.

Und manchmal ein Gefährlicher dazu: Nicht selten entweicht giftiges Schwefeldioxid ( H2S) aus dem Bohrloch und den Arbeitern droht dann der Erstickungstod, wenn sie nicht sofort in Räume evakuiert werden können, die eine sichere Atemluftversorgung bieten. Zu diesem Zweck werden im Ölförderbereich sogenannte WABAS (WORKING AIR BREATHING AIR SYSTEMS) installiert. Leistungsstarke Großverdichter von BAUER liefern die Luft, um die Fluchträume zu füllen. Leichter Überdruck in den Räumen sorgt dafür, dass kein H2S von außen eindringen kann und so die Mitarbeiter im Einsatzfall zuverlässig geschützt werden.


Der italienische Ölkonzern ENI ist als Teil des NCOC Förderkonsortiums für den Durchführung von Probebohrungen im Kashagan Ölfeld zuständig. BAUER wurde als langjährigen zuverlässigen Partner von ENI mit der Installation der für die WABAS notwendigen Hochdrucksysteme auf der riesigen künstlichen Förderinsel „D-ISLAND betraut. Für ihre Unverwüstlichkeit und Zuverlässigkeit bekannte Verdichter des Typs IK 28 füllen dort knapp 600 übermannshohe Speicherflaschen, die platzsparend zu Racks zusammengefasst und in Containern untergebracht sind. Die so erzeugte Luftmenge kann jedem denkbaren Notfallszenario gerecht werden.

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